Belegpositionssatz

Feldbezeich-nung

K/M

Typ/ Länge/ Pos.

Inhalt

Hinweis

Satzart

M

A 4

1-4

Die Satzart beschreibt die Art des Datensatzes für den Beleg.

"BPOS" für Beleg POSitions-Daten

Konstant „BPOS“

Nummer des Vorsystems

M

N 2

5-6

2-stellige Nummer, welche das anliefernde Vorsystem eindeutig identifiziert. Die Vorsystem-Nummer wird gegenüber speziellen Steuerungstabellen verprobt.

Konstant „77“

Buchungsdatum

M

N 8

7-14

JHJJMMTT

Vorsysteme, die kein Buchungsdatum mit Tagesangabe kennen, stellen den Ultimo des Buchungsmonats ein (01090 -> 20010930)

Buchungsdatum aus der Position vom Typ „BALL“

ConAktiv Feld:

[BuchuNgssätze]Buchungsdatum

Nachtrags-kennung

M

N 1

  1. 15

Gültige Werte sind 0 bis
"0" = Normalmonat
"1" = Nachtragsmonat
"2" = Nachtragsmonat etc
In SAP werden diese Buchungen zum Geschäftsjahresende in die Perioden 13-16 gesteuert

Konstant „0“

Beleg-Nummer

M
  • N 10
  • 16-25

  • Belegnummer der Originalbuchung
    Diese Belegnummer wird im Normalfall als Referenznummer im SAP abgelegt Der SAP-Beleg enthält eine Belegnummer durch interne Belegnummernvergabe

    Buchungsnummer aus „ConAktiv®“
    ConAktiv® Feld:
    [BuchuNgssätze]Buchungs_Nr
    NichtNerische Zeichen im Feld
    [BuchuNgssätze]Buchungs_Nr
    werden nicht übertragen, sollte das Feld zu lang sein, wird es abgeschnitten
    Beispiel: „00050332“
    Das Feld ist mit führenden Nullen zu auffüllen
    Beispiel: „0000050332“

    Buchungs-zeile

    M
  • N 3
  • 26-28

  • Fortlaufende Nummerierung der Belegpositionen innerhalb des Beleges Die erste Belegposition beginnt mit
    Von 001 bis max 900 möglich

    Buchungszeile „001“ für die Debitoren- oder Kreditorenposten, Buchungszeile „002“ bis „900“ für jeweils eine Erlös-, Kostenkonten oder Steuerkontierung
    Weitere Erläuterungen zum Belegaufbau siehe Folgekapitel „Belegaufbau“
    ConAktiv® ist in der Lage mehr als 900 Buchungszeilen zu verwalten Bei bestimmten Eingangs- oder Ausgangsrechnungen, die auf verschiedene Projekte verteilt werden, kann es vorkommen, dass mehr als 900 Buchungszeilen erzeugt werden Das ist die absolute Ausnahme Falls dies auftreten sollte, muss die Rechnung geteilt werden
    Wenn dies übersehen wurde und die Rechnung exportiert wird, wird der Export unterbrochen und eine Fehlermeldung erstellt werden

    Soll-Haben-KZ

    M
  • A 1
  • 29

  • Zeigt, auf welcher Seite des Kontos (S = Soll, H = Haben ) die Fortschreibung der Verkehrszahlen erfolgt

    „S“ = Sollposition
    „H“ = Habenposition
    Die Beträge aller Positionen müssen saldiert die Summe 0 ergeben

    Buchungs-kreis

    M
  • A 4
  • 30-33

  • BAG–Firmennummer – rechtsbündig mit führenden Nullen

    „0506“
    „0508“

    Die BAG-Firmennummer aus den SAP-Stammdaten

    Buchungs-schlüssel

    -
  • A 2
  • 34-35

  • Leerstellen

    Leerstellen

    Kontoart

    -
  • A 1
  • 36

  • Leerstellen

    leerstelle

    KontoN-mer

    M
  • N 10
  • 37-46

  • 10-stellige Kontonummer
    Stelle 1 - 5
    5-stellige Konzernkontonummer aus dem BAG-Konzernkontenplan
    Stelle 6 - 10
    Unterkonto (Konzern-) interne Konten enthalten hier die BAG-Firmennummer des Geschäftspartners (rechtsbündig mit führenden Nullen)
    Es sind nur die Unterkonten zulässig, die Untergliederung der 5-stelligen BAG-Konzernkontenplan-Kontennummer sind
    Wenn und nicht, dann mit 5 Nullen auffüllen

    Wenn in dem dem Debitor/Kreditor zugeordneten Haupt a nsprechpartnerdas Länderkennzeichen leer, oder der ISO-Code des Länderkennzeichens „DE“ ist, dann ist das im folgenden relevante Land „DE“
    Bei Erlös- oder Kostenkontierungen: 10-stellige Kontonummer rechtsbündig mit führenden Nullen
    Bei Steuerkontierungen wird das in ConAktiv® dem Steuerschlüssel zugeordnete Konto übergeben Dies ist im Normalfall:
    1604100000 bei Vorsteuer
    1614200000 bei Umsatzsteuer
    außer bei U2/U3/M2/M3
    Bei den Steuerschlüsseln E3 und M3 erfolgt eine Sonderbehandlung Hier werden jeweils zwei Ust-Buchungen übergeben
    Bei Kreditorenbuchungen:
    Bei ConAktiv®-Stamm-Nr 69xxx und im Land „DE“ = „1258400000“
    Bei ConAktiv®-Stamm-Nr 69xxx und im Land <> „DE“ = „1258100000“
    Bei ConAktiv®-Stamm-Nr <> 69xxx für alle Länder „1210100000“
    Bei Debitorenbuchungen:
    Bei ConAktiv®-Stamm-Nr 19xxx und im Land „DE“ = „1128400000“
    Bei ConAktiv®-Stamm-Nr 19xxx und im Land <> „DE“ = „1128100000“
    Bei ConAktiv®-Stamm-Nr <> 19xxx für alle Länder „1110100000“

    Altern Konto

    -
  • A 10
  • 47-56

  • Leerstellen

    Leerstellen

    Konzern-konto

    M
  • A 10
  • 57-66

  • Stelle 1 - 5 aus der Kontonummer 
    Damit entspricht das Konto dem 5-stelligen BAG-Konzernkontenplan-Konto

    Stelle 1-5 aus dem Feld
    „Kontonummer“

    Gegenkonto Hauptbuch

    K
  • A 10
  • 67-76

  • Kontonummer der entsprechenden Gegenkontierung Dies bedeutet, die Soll-Kontierungen enthalten in diesem Feld das Konto der entsprechenden Haben-Kontierung
    (Notwendig für spezielle Auswertungen in SA )
    Die Eingabeform entspricht Feld „Kontonummer“

    Leerstellen

    Zuordnung



    K
    K
    M
    M
  • A 18
  • 77-94
  • 77-81
  • 82-90
  • 91
  • 92-94

  • Stelle 1 - 5 :
    Zusatz-Information für diese Belegposition -entspricht teilweise dem alten GBK-Unterkonto
    Stelle 6 - 14: frei verwendbar
    Stelle 15 :
    Bei Ertrags-Konten mit der Positionsnummer 002 muss eine Umsatzkennziffer kontiert werden, damit das Bilanzformular 35 - Umsatzstatistik nach Ländern -korrekt erzeugt werden kann
    Umsatzkennung "1" bis "4"
    1 - Inland-Umsatz fremd
    2 - Inland-Umsatz konzernintern
    3 - Ausland-Umsatz fremd
    4 - Ausland-Umsatz konzernintern
    Stelle 16 - 18 :
    Bei Ertragskonten mit der Positionsnummer „002“ muss ein Umsatzland (gemäß Anhang A) kontiert werden, damit das Bilanzformular 35 -Umsatzstatistik nach Ländern- korrekt erzeugt werden kann
    Es handelt sich hierbei um das Land des Debitors (=Geschäftspartner)
    Das Umsatzland wird durch den 2-stelligen offiziell gültigen ISO-Code eines Landes angegeben – siehe Länderschlüssel ‚Sachkonten’ -
    Angabe linksbündig!

    Das Feld bleibt leer, wenn es sich um die Zeile 1 des Beleges handelt
    Sonst gilt folgendes:
    Das Feld ist zunächst mit Leerstellen zu initialisieren:
    Wenn in der Rechnung/Gutschrift/Eingangs-rechnung das Feld Länderkennzeichen leer, oder der ISO-Code des Länderkennzeichens „DE“ ist, dann ist die Lieferanschrift aus dem Inland ansonsten Ausland
    Bei Belegpositionen mit Erlöskontierungen auf Konten des Anhang B (vgl Konto-Nummer Stelle 1-5) muss in diesem Feld ab Stelle 15 folgendes eingepflegt werden:
    Bei Debitorenbelegen:
    „1“=Lieferanschrift im Inland und im Feld Konzernkonto der Debitorenposition steht „11101“
    „2“=Lieferanschrift im Inland und im Feld Konzernkonto der Debitorenposition steht „11284“
    „3“=Lieferanschrift im Ausland und im Feld Konzernkonto der Debitorenposition steht „11101“
    „4“=Lieferanschrift im Ausland und im Feld Konzernkonto der Debitorenposition steht „11281“
    Bei Kreditorenbelegen:
    „1“=Kredi-Anschrift im Inland und im Feld Konzernkonto der Kreditorenposition steht „12101“
    „2“=Kredi-Anschrift im Inland und im Feld Konzernkonto der Kreditorenposition steht „12584“
    „3“=Kredi-Anschrift im Ausland und im Feld Konzernkonto der Kreditorenposition steht „12101“
    „4“=Kredi-Anschrift im Ausland und im Feld Konzernkonto der Kreditorenposition steht „12581“
    und ab Stelle 16-18:
    Einsteuern des Lieferlandes (aus Lieferanschrift) Falls nicht vorhanden: Land Debitors/Kreditors aus dem Stammsatz
    Zu verwenden ist der Iso-Code lt Anhang A

    Positionstext

    K
  • A 50
  • 95-144

  • Freier Text auf Belegpositionsebene

    Bei Kreditorenpositionen:
    Zahlungsinformationen für den Kreditoren:
    „*“ plus Re-Nr des Lieferanten plus unsere Kundennummer beim Lieferanten Gibt es diese Informationen nicht, so bleibt dieses Feld leer
    Bei Debitorenpositionen:
    „*“ plus Re-Nr / Gu-Nr aus dem Feld „Ref-Nr“
    Sind diese Daten nicht vorhanden, so bleibt dieses Feld leer
    Bei Steuerkontierungen: Leerstellen
    Bei Erlöskontierungen: Projekt-Nr und Projektbezeichnung
    Bei Kostenkontierungen: Leerstellen

    Valutadatum

    K
  • A 8
  • 145-152

  • TTMMJHJJ
    Wertstellungsdatum der Position (Fälligkeitsdatum aus der alten GBK-Struktur) Eindeutig je Beleg !

    Leerstellen

    Partner-gesellschaft

    -
  • A 6
  • 153-158

  • Leerstellen
    nur interne Verwendung zur Kennzeichnung von nicht konsolidierungsrelevanten Konzernverrechnungen

    Leerstellen

    Steuer-KZ

    M
  • A 2
  • 159-160

  • SAP-Steuerkennzeichen gemäß Schlüssel

    Steuerschlüssel laut Definition:
    Der Steuerschlüssel wird nur bei Erlös-, Kosten-, und Steuerbuchungen gesetzt (siehe Beispiel weiter unten)

    Steuerart

    -
  • A 1
  • 161

  • Leerstellen

    Leerstellen

    Nummer Konditions-satz

    -
  • A 10
  • 162-171

  • Leerstellen

    Leerstellen

    Konditionsart

    -
  • A 4
  • 172-175

  • Leerstellen

    Leerstellen

    Währung

    M
  • A 5
  • 176-180

  • Der Schlüssel für die Belegwährung ist linksbündig einzutragen – siehe Länderschlüssel ‚Sachkonten’

    „EUR“ für Euro
    „GBP“ für brit Pfund
    „CHF“ für schw Franken
    „USD“ für US-Dollar
    etc

    Betrag in Fremdwäh-rung

    M
  • N 13
  • 181-193

  • Wenn Belegwährung = „EUR“, dann Nullen mit Dezimalpunkt und mit 2 Dezimalstellen

    Bei Währung ungleich „EUR“: Betrag in Fremdwährung:
    z B: 12 für
    14,12 GBP
    Bei Währung „EUR“ EUR-Betrag
    Fremdwährung werden grundsätzlich mit zwei Nachkommastellen übertragen, unabhängig davon, ob bei der Fremdwährung auch zwei Nachkommastellen benötigt oder evtl sogar mehr benötigt werden

    Steuerbetrag in Fremdwäh-rung

    K
  • N 13
  • 194-206

  • Fremdwährungsbetrag bei den Steuerkonten 16041 bzw 16142 Steuerbetrag ( = Buchungsbetrag ) mit 2 Dezimalstellen – sonst Nullen mit Dezimalpunkt

    Bei Währung ungleich „EUR“: Wenn im Feld „Konzernkonto“ 16041 oder 16142 steht, so ist hier der Steuerbetrag in Fremdwährung einzutragen:
    z B: 12 für
    14,12 GBP
    Bei Währung „EUR“ = Steuerbetrag in EUR

    Steuerbasis-betrag in Fremdwäh-rung

    K
  • N 13
  • 207-219

  • Bei Fremdwährung mit den Steuerkonten 16041 bzw 16142 muss hier der Nettobetrag mitgegeben werden, aus dem die Steuer berechnet wurde Diese Angabe wird für die korrekte Umsatzsteuervoranmeldung in den SAP-Systemen benötigt
    (Steuerbetrag = 16,- / Steuerbasis = 100,- bei 16% Steuer)
    sonst Nullen mit Dezimalpunkt

    Bei Währung ungleich „EUR“:
    Bei Fremdwährung mit den Steuerkonten 16041 bzw 16142 muss hier der Nettobetrag mitgegeben werden, aus dem die Steuer berechnet wurde Diese Angabe wird für die korrekte Umsatzsteuervoranmeldung in den SAP-Systemen benötigt
    (Steuerbetrag = 16,- / Steuerbasisbetrag = 100,- bei 16% Steuer )
    Bei Währung „EUR“ =
    Steuerbasisbetrag in EUR

    Hauswäh-rung

    M
  • A 5
  • 220-224

  • Hauswährung des Buchungskreises (BAG-Firma)

    Konstant „EUR“

    Betrag in Hauswäh-rung

    M
  • N 13
  • 225-237

  • Betrag in Hauswährung der Buchungsposition

    Betrag der Buchungsposition
    z B: 55 für 1,55 EUR

    Steuerbetrag HW

    K
  • N 13
  • 238-250

  • Bei den Steuerkonten 16041 bzw 16142 muss hier der Steuerbetrag (=Buchungsbetrag) vorgegeben werden

    Bei den Steuerkonten 16041 bzw 16142 muss hier der Steuerbetrag (=Buchungsbetrag) vorgegeben werden

    Steuerbasis-betrag in HW

    K
  • N 13
  • 251-263

  • Bei Kontierungen auf den Steuerkonten 16041 bzw 16142 muss hier der Nettobetrag mitgegeben werden, auf dem die Steuer berechnet wurde Diese Angabe wird für die korrekte Umsatzsteuervoran-meldung in den SAP-Systemen benötigt
    (Steuerbetrag = 16,- / Steuerbasis = 100,- bei 16% Steuer)

    Bei Kontierungen auf den Steuerkonten 16041 bzw 16142 muss hier der Nettobetrag mitgegeben werden, auf dem die Steuer berechnet wurde Diese Angabe wird für die korrekte Umsatzsteuervoranmeldung in den SAP-Systemen benötigt
    (Steuerbetrag = 16,- / Steuerbasis = 100,- bei 16% Steuer)

    Funktions-bereich

    -
  • A 4
  • 264-267

  • Leerstellen

    Leerstellen

    Kostenstelle

    M
  • A 10
  • 268-277

  • Sofern ein kostenrechnungsrelevantes Konto kontiert wird, muss eine CO-Kontierung mitgegeben werden In den meisten Fällen ist dieses die Kostenstelle Abweichungen sind kundenindividuell abzusprechen
    Der Kostenstellen-Begriff setzt sich wie folgt zusammen :
    4-steller Buchungskreis
    Null
    Kostenstelle (max 5 Stellen)

    Bei Buchungen mit Kostenstelle (KSt) muss hier die Kostenstelle aus ConAktiv® beigesteuert werden:
    Konvention:
    Stelle 1-4 = Firmen-Nr:
    0506
    0508
    Stelle 5 = Null
    Stelle 6-8 = 3-stellige KSt aus ConAktiv®
    Beispiel: ConAktiv®-KSt 910 wird zu „05080910“
    Mehr als 5 Stellen in einer Kostenstelle werden nicht übertragen Eine Kostenstelle wird nur bei Erlös- oder Kostenkonten mitgegeben

    Innenauftrag

    K
  • A 12
  • 278-289


  • Leerstellen

    PSP-Element

    K
  • A 24
  • 290-313

  • Kundenindividuell kann es erforderlich sein, die CO-Kontierung auf einem PSP-Element (Element aus dem Projektsystem) mitzugeben Kundenindividuelle Absprachen sind notwendig

    Leerstellen

    Profit-Center

    -
  • A 10
  • 314-323

  • Leerstellen

    Leerstellen

    Partner-Profit-Center

    -
  • A 10
  • 324-333

  • Leerstellen

    Leerstellen

    Geschäfts-bereich

    K
  • A 4
  • 334-337

  • Geschäftsbereiche aus Vorsystemen oder Leerstellen

    Leerstellen

    Partnerge-schäftsbe-reich

    K
  • A 4
  • 338-341

  • Partner-Geschäftsbereiche aus Vorsystemen oder Leerstellen

    Leerstellen

    Bewegungs-art

    K
  • A 3

    342-344

  • Bewegungsart für Magnitude Flow

    Leerstellen

    leer

    A 6

    345-350

    Leerstellen

    Leerstellen