Mandatsreferenzen / Mandatsdatum

Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats. Die Mandatsreferenz darf bis zu 35 alphanumerische Stellen lang sein und dient in Kombination mit der Gläubiger-ID (ohne die in dieser Nummer enthaltene Geschäftsbereichskennung) der eindeutigen Identifizierung des dem Lastschrifteinzug zugrundeliegenden Mandats.

Das Mandatsdatum ist das Datum, an dem das Lastschriftmandat erteilt wurde.

Sie können die Mandatsreferenz und das Mandatsdatum entweder im Kunden- oder Lieferantendatensatz hinterlegen. Oder Sie können die Mandatsreferenz auch in einer Rechnung, in einer (negativen) Eingangsrechnung oder in den offenen Posten eingeben.

i Die Felder „Mandatsdatum“ und „Mandatsreferenz“ müssen ggf. mithilfe des Layout-Editors auf der Eingabemaske eines Moduls eingeblendet werden. Fügen Sie dazu die Objekte „KU_SEPA_Mandatsdatum“ und „KU_SEPA_Mandatsreferenz“ auf der Kundeneingabemaske, „LI_SEPA_Mandatsdatum“ und „LI_SEPA_Mandatsreferenz“ auf der Lieferanteneingabemaske, „RC_SEPA_Mandatsdatum“ und „RC_SEPA_Mandatsreferenz“ auf der Rechnungseingabemaske sowie „ER_SEPA_Mandatsdatum“ und „ER_SEPA_Mandatsreferenz“ auf der Eingangsrechnungseingabemaske ein. Um weitere Informationen zum Arbeiten mit dem Layout-Editor zu erhalten, lesen Sie sich bitte das Kapitel „ [ Layout-Editor [ “ durch.